Unsere Philosophie


R u h e  -  Z e i t  -  H ü t t e 

Die Hütte als Behausung

Der zivilisierte Mensch haust heute nicht mehr im eigentlichen Sinn, er bewohnt eine Wohnung im Mehrfamilienhaus oder ein Einfamilienhaus mit 150 m² Garten. Er wohnt im thermogesteuerten Klima. Für ihn bringt das Wochenende im Gebirge den alten Sinn des Hauses zurück.

Nach langem Weg kommt er müde zur Hütte. Wenn es stürmt oder schneit, donnert und blitzt, sucht er Zuflucht im Haus - der Hütte. Erreicht er ihr Dach noch rechtzeitig, dann schaut er heraus in den prasselnden Regen, und sorgt sich, dass der flackernde Blitz nicht in dieses Haus schlägt. Eilt er, vom Unwetter durchnässt zur Hütte, und erreicht sie, so nimmt sie ihn bergend auf. Der warme Ofen indem die Scheite knistern, gibt ihm Wärme zurück und trocknet seine durchnässten Kleider.

Das alles weiss der Mensch vom Haus nicht mehr, da er nicht haust. Das alles aber erfährt er im Gebirge, wo ihn die Hütte behütet und ihn das Schutzhaus schützt. So ist das Haus im Gebirge für den Menschen unserer Zeit ein Symbol für das vergessene Geborgensein in der Herberge.

Dunkelheit

Die Nacht wird zunehmend zum Tag. In den letzten zwanzig Jahren hat die Fläche mit natürlicher Dunkelheit in der Schweiz von 28 auf 18 Prozent abgenommen. Im Mittelland gibt es keinen einzigen Quadratkilometer mehr, der nachts wirklich dunkel ist....

Bei uns findet ihr das noch. Ihr findet wunderbare sternenklare Nächte, in denen die Milchstrasse am Himmel prangt. Wir erleben fantastische Vollmondnächte ohne Lichtverschmutzung. Ihr findet bei uns die Ruhe, die ihr braucht, um vom Alltag abzuschalten - ohne Elektrosmog, ohne Handy, ohne unnütze Belästigung. Wir helfen Euch, einen Moment lang dem Ganzen den Rücken zu kehren und Euch zu entspannen und entschleunigen.

Claudia Drilling und Fridolin Vögeli

081 833 29 29         info@jenatsch-huette.ch

775'350 / 155'675 .